BRAUN Alpakas

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...TIERSCHUTZ ist Erziehung zur Menschlichkeit Albert Schweitzer




Ein herzliches.Willkommen bei den

BRAUN Alpakas


Wir, die BRAUN Alpakas, halten, wie unser Name bereits sagt, Alpakas.


"...realistisch gesehen sind wir auch nur ein kleiner Zoo"
Traditionell werden in Zoos oft exotische Wildtiere mit großem Schauwert gehalten, wie Affen, Tiger, Giraffen oder Eisbären,
deren artgerechte Unterbringung nur schwer möglich ist.
Denn die Tiere haben spezielle Ansprüche an Klima, Futter oder an die Gehegeeinrichtung.
Meist haben auf Grund dessen Zoos auch nicht den besten Ruf und viele Menschen missbilligen die Unterbringung der Tiere,
da sie "nicht hierher gehören".

Alpakas und Lamas wurden aus südamerikanischen Wildkamelarten domestiziert (gezüchtet).
Durch diese Domstizierung gelten Sie nicht mehr als Wildtiere, sondern werden der Haustier- bzw. der Nutztierrasse zugeordnet und dürfen entsprechend auch privat gehalten werden.
Dennoch sind es exotische Tiere, die eigentlich "nicht hierher gehören" und jeder, der Alpakas oder/und Lamas privat hält,
ist somit im Grunde auch nur ein kleiner Zoo und sollte umso mehr die Haltungsansprüche dieser Tiere im höchsten Maße achten und erfüllen.


"...TIERSCHUTZ ist Erziehung zur Menschlichkeit"

Tierschutz bedeutet für uns, den Menschen wichtige Wertvorstellungen nahe zu bringen.
Die Bedeutung von Achtsamkeit gegenüber jeglichem Leben ist für uns der grundlegendste Wert,
das macht aus unserer Sicht den Menschen zum Menschen.
Wer Leben achtet, wird immer und überall die Augen offen halten und Mensch und Tier gleichermaßen Schutz entgegenbringen, wann immer sie sich nicht selber schützen können.
Mitgefühl und Einfühlungsvermögen, zwei wichtige Eigenschaften, die einen Menschen menschlich machen,
die Akzeptanz und Respekt wachsen lassen und die Toleranz erst möglich machen.


                              Wir machen es uns zur Aufgabe,
                                              unsere Tiere so individuengerecht wie nur irgend möglich zu halten



"...wir möchten für unsere Tiere ein größt mögliches Wohlbefinden erzielen"
Bei der Umsetzung dieser uns selbst gesetzten Aufgabe haben wir uns für das Schema der Fünf Freiheiten entschieden.
Die Fünf Freiheiten (englisch: Five Freedoms) sind ein Konzept zur Bewertung des Wohlbefindens von Tieren,
die sich in menschlicher Obhut befinden.

Hintergrund
Im Jahr 1964 veröffentlichte die britische Autorin und Tierrechtsaktivistin Ruth Harrison das Buch Animal Machines,
das kritische Zustände in der intensiven Nutztierhaltung offenlegte. Die britische Regierung reagierte auf die durch das Buch ausgelöste öffentliche Empörung mit der Einrichtung eines Komitees, dass das Tierwohl von Nutztieren untersuchen sollte.
Unter Leitung des Zoologen Francis Brambell entstand daraus ein Bericht, der u. a. die Forderung enthielt, dass Tiere die Möglichkeit haben müssten zu stehen, sich hinzulegen, sich zu putzen und ihre Gliedmaßen zu strecken.
Im Dezember 1979 veröffentlichte der im selben Jahr von der britischen Regierung initiierte Farm Animal Welfare Council ein Dokument, das im Zusammenhang mit den Mindestanforderungen für die Haltung von Tieren bestimmte Freiheiten definierte.
Auf diesen Grundlagen entwickelte Veterinärmediziner John Webster das umfassendere Konzept der Fünf Freiheiten,
das 1993 vom britischen Farm Animal Welfare Committee (FAWC) veröffentlicht wurde.

Die Fünf Freiheiten
Die durch Webster erweiterteten Fünf Freiheiten, die auch Aspekte wie Nahrung, Gesundheit und Sicherheit der Tiere beinhalteten und sich in der Folge international etablierten, lauten:

1. Freiheit von Hunger, Durst und Fehlernährung
Die Tiere haben freien Zugang zu frischem Wasser und erhalten Nahrung, die ihre vollständige Gesundheit und Vitalität aufrechterhalten.

2. Freiheit von Unbehagen
Den Tieren wird ein geeignetes Umfeld inkl. Unterstand und angenehmer Ruhezone gewährt.

3. Freiheit von Schmerz, Verletzung und Krankheit
Krankheiten und Verletzungen der Tiere werden durch tiermedizinische Betreuung möglichst verhindert bzw. schnell diagnostiziert und behandelt.

4. Freiheit von Angst und Leiden
Den Tieren werden ausreichend Platz sowie die Gesellschaft mit Artgenossen (sofern sie keine Einzelgänger sind) gewährt.

5. Freiheit zum Ausleben normalen Verhaltens
Die Tiere leben unter Bedingungen, die psychisches Leiden vermeiden.

Quelle: Wikipedia